Planbare Produktion
Ein mittelständischer Hersteller kämpfte mit unzuverlässigen Lieferterminen, teuren Expressbestellungen und genervten Kunden. Daten lagen in ERP, Excel und Köpfen verstreut, Entscheidungen basierten auf Bauchgefühl. Gemeinsam bauten wir eine schlanke Datenbasis, die Auftragsdaten, Lagerbestände und Kapazitäten verband. Darauf setzten wir Prognosen für Durchlaufzeiten und Engpässe. Ergebnis: deutlich weniger Ad hoc Aktionen, stabilere Planungen und ein Vertrieb, der Zusagen abgibt, die zum Betrieb passen. Ergebnisse können je nach Ausgangslage variieren.
Klare Auftragssteuerung
Ein Dienstleister mit mehreren Standorten wusste, dass bestimmte Aufträge kaum etwas einbrachten, aber niemand konnte genau sagen, welche. Wir kombinierten Zeitbuchungen, Reisekosten und Vertragsdaten zu einer klaren Sicht auf Auslastung und Deckungsbeiträge. Dashboards zeigten plötzlich, welche Auftragsarten Ressourcen blockierten, ohne wirklich zu zahlen. Das Management passte Portfolio und Einsatzplanung an, Teams bekamen transparente Kennzahlen für Entscheidungen. So entstand eine Steuerung, die nicht auf Gefühl, sondern auf nachvollziehbaren Daten beruht.
Smarter Warenbestand
Ein Handelsunternehmen wollte sein Lager verschlanken, ohne ständig in Lieferengpässe zu rutschen. Historische Verkaufsdaten, Aktionen und Saisonmuster waren vorhanden, wurden aber kaum genutzt. Wir entwickelten ein Modell, das Nachfrageverläufe erkennt und Bestellvorschläge generiert. Wichtig war ein enger Austausch mit Einkauf und Vertrieb, damit Regeln zur Realität passen. Heute sieht das Team frühzeitig, wo Bestände steigen oder kippen könnten, und kann rechtzeitig reagieren. Die tatsächlichen Effekte hängen immer von Markt und Organisation ab.
Effiziente Serviceeinsätze
Ein Serviceanbieter hatte ein wachsendes Team im Außendienst, aber die Einsatzplanung war mühsam und unübersichtlich. Termine, Qualifikationen und Anfahrtswege wurden in mehreren Systemen gepflegt. Wir führten Daten aus Ticketsystem, Kalender und CRM zusammen und entwickelten eine Planungshilfe, die verfügbare Kapazitäten und Qualifikationen vorschlägt. Das Dispo Team behielt die Entscheidungshoheit, bekam aber deutlich bessere Vorschläge. Die Folge: weniger Leerfahrten, klarere Auslastung und zufriedene Mitarbeitende, weil die Planung nachvollziehbarer wurde.